Lektion 05 · Grundlagen der Seite
Interne Verlinkung
Interne Links sind die Wege durch deine Website. Je klarer sie sind, desto schneller finden Besucher und Google die wichtigen Seiten – und desto besser versteht Google, wie die Inhalte zusammenhängen.
Live auf dieser Seite
Diese Seite nutzt vier Arten interner Links:
- Brotkrümelnavigation ganz oben: zeigt, wo du bist (Start › Grundlagen › Interne Verlinkung).
- Hauptnavigation im Kopf: das Lektionsmenü, auf jeder Seite gleich.
- Kontextlinks im Text: Wenn hier von Ankertexten die Rede ist, führt der Link direkt zur passenden Lektion – genauso zur XML-Sitemap und zu strukturierten Daten für Brotkrümel.
- Vor/Zurück ganz unten: führt durch alle Lektionen in Reihenfolge.
Taste G: Brotkrümel und Vor/Zurück-Links leuchten auf, die Prüfung zählt die internen Links.
So geht's richtig
- Wichtige Seiten sind mit wenigen Klicks von der Startseite erreichbar.
- Kontextlinks mit sprechenden Ankertexten verbinden verwandte Inhalte.
- Brotkrümel zeigen die Hierarchie – zusätzlich als
BreadcrumbListausgezeichnet. - Keine verwaisten Seiten: Jede Seite, die gefunden werden soll, wird von mindestens einer anderen verlinkt.
Typische Fehler
- Verwaiste Seiten, die nur in der Sitemap stehen.
- Navigation, die nur per JavaScript-Interaktion erscheint.
- Derselbe Ankertext für ganz unterschiedliche Ziele.
- Wichtige Inhalte tief in Filtern oder Paginierung vergraben.
Mythos-Check
- „Möglichst viele Keyword-Links im Footer helfen beim Ranking.“
- Nein. Seitenweite Linklisten mit Keywords bringen kaum etwas und wirken schnell manipulativ. Hilfreich sind Links dort, wo sie für Besucher Sinn ergeben.
Quellen & Stand
Zuletzt geprüft: Oktober 2026