Lektion 05 · Grundlagen der Seite

Interne Verlinkung

Interne Links sind die Wege durch deine Website. Je klarer sie sind, desto schneller finden Besucher und Google die wichtigen Seiten – und desto besser versteht Google, wie die Inhalte zusammenhängen.

Live auf dieser Seite

Diese Seite nutzt vier Arten interner Links:

  1. Brotkrümelnavigation ganz oben: zeigt, wo du bist (Start › Grundlagen › Interne Verlinkung).
  2. Hauptnavigation im Kopf: das Lektionsmenü, auf jeder Seite gleich.
  3. Kontextlinks im Text: Wenn hier von Ankertexten die Rede ist, führt der Link direkt zur passenden Lektion – genauso zur XML-Sitemap und zu strukturierten Daten für Brotkrümel.
  4. Vor/Zurück ganz unten: führt durch alle Lektionen in Reihenfolge.

Taste G: Brotkrümel und Vor/Zurück-Links leuchten auf, die Prüfung zählt die internen Links.

So geht's richtig

  • Wichtige Seiten sind mit wenigen Klicks von der Startseite erreichbar.
  • Kontextlinks mit sprechenden Ankertexten verbinden verwandte Inhalte.
  • Brotkrümel zeigen die Hierarchie – zusätzlich als BreadcrumbList ausgezeichnet.
  • Keine verwaisten Seiten: Jede Seite, die gefunden werden soll, wird von mindestens einer anderen verlinkt.

Typische Fehler

  • Verwaiste Seiten, die nur in der Sitemap stehen.
  • Navigation, die nur per JavaScript-Interaktion erscheint.
  • Derselbe Ankertext für ganz unterschiedliche Ziele.
  • Wichtige Inhalte tief in Filtern oder Paginierung vergraben.

Mythos-Check

„Möglichst viele Keyword-Links im Footer helfen beim Ranking.“
Nein. Seitenweite Linklisten mit Keywords bringen kaum etwas und wirken schnell manipulativ. Hilfreich sind Links dort, wo sie für Besucher Sinn ergeben.

Quellen & Stand

Zuletzt geprüft: Oktober 2026